Kooperation mit Schulen

Der Zusammenarbeit mit Schulen messen wir auch für die professionelle Theaterproduktion eine außerordentlich große Bedeutung bei. Deshalb binden wir schon in der Entstehungsphase ausgewählte Klassen der Pankower SchuleEins zusammen mit unserer beratenden Pädagogin in unsere Entwicklungs- und Probenarbeit ein. Nach Abschluss der Produktionsphase mit der Premiere finden alle weiteren Aufführungen außerdem in enger Abstimmung mit den Pädagogen der jew. Schulen statt. Für die gemeinsame Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung des Theaterbesuchs werden wir unterschiedliche Angebote zur Verfügung stellen.

Initiale Kooperation mit der SchuleEins, Pankow

 

1. Produktionsphase:

  • Workshops in der Schule zur Einstimmung auf das Thema
  • Fächerübergreifende und unterrichtsbegleitende Einbettung des Projektes im Rahmen des halbjährlichen Inspirationsthemas „Glück“
  • Besuche des Theaterteams in der Schule
  • Teilnahme der Schüler an Proben, anschließende Diskussionsrunde zur gemeinsamen Weiterentwicklung des Projekts
  • Auseinandersetzung mit dem Thema Gewalt in der Klasse
  • Information und Einbeziehung der Eltern

2. Nachbereitungsphase:

  • Workshop zur Reflexion in Zusammenarbeit mit der Klassenlehrerin und Theaterpädagogin
  • Besuch des Theaterteams in der Schule
  • Spielerische und künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema Gewalt
  • Begleitende Unterstützung für Pädagogen
  • Weitere Vernetzung im Bedarfsfall
  • Evaluation des Theaterprojekts

Über den aktuellen Stand dieser spannenden Zusammenarbeit können Sie sich jederzeit in unserem Blog informieren, sie finden dort gesammelte Berichte, Ankündigungen, Fotos und Videos.

Aufführungen und mehr: Zusammenarbeit mit Ihrer Schule

Die Schule ist für Kinder auch ein Lern- und Lebensort in Bezug auf soziale Kompetenzen und Konfliktbewältigung. In diesem Projekt können sich die Schüler intensiv, aber spielerisch mit der Kraft der Empathie und der Gemeinschaft, dem Umgang mit häuslicher Gewalt und mit konkreten Verhaltensmöglichkeiten auseinandersetzen. Gefährdeten Kindern kann eine Verbindung zu verschiedenen Hilfesystemen aufgezeigt werden, Pädagogen können sich für die Problematik familiärer Gewalt sensibilisieren. Insofern betrachten wir dieses Theaterprojekt auch als einen Beitrag zur Gewaltpräventionsarbeit an Schulen.

Wie sieht eine mögliche Theaterkooperation mit Schulen also aus?

 

1. Angebote für die Vorbereitungsphase:

  • Bereitstellen von Materialsammlungen (Arbeitsblätter, Spiele etc.) zur Einstimmung auf das Thema
  • vorbereitende Gespräche mit Pädagogen
  • Workshops in der Schule in Vorbereitung auf die Theateraufführung

2. Der Besuch der Vorstellung:

  • Die Schüler werden in das Geschehen einbezogen und ermuntert, für sich selbst oder gemeinsam Haltungen zu entwickeln und Lösungen zu finden.
  • Nach jeder Vorstellung besteht für alle Schüler und Begleiter die Möglichkeit, sich mit dem Team über das Erlebte auszutauschen.

3. Angebote für die Nachbereitungsphase:

  • Workshops in der Schule zur Reflexion (mehrere Module stehen zur Auswahl)
  • Bereitstellen von Materialsammlungen für die künstlerische und pädagogische Reflexion und weiterführende Auseinandersetzung
  • Reflexionsgespräche mit unseren Partner-Pädagogen
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